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Grosses Kino - dein eigenes Telefonsex-Abenteuer

Was zieht es uns immer so zahlreich beim neuesten Blockbuster in die grossen Kinos? Wir wollen Spaß, wollen etwas erleben und genießen.

Und so ist es auch beim Telefonsex, denn hier kannst du deinen eigenen Film machen - sei dabei der Regisseur. Leite also die Frauen am Telefon an und drehe deinen ganz eigenen Telefonsex-Film.

Mein letztes Erlebnis im schummerigen Sexkino

Das Kopfkino mit viel Fantasie
„Was ich Dir unbedingt erzählen wollte, Heike, Du wirst es kaum glauben, aber als ich letzten Monat auf meiner Tagung in Mainz war, hatte ich ein Erlebnis der besonderen Art. Ich konnte nach meiner Tagung nicht schlafen, also habe ich mir gegen halb elf nochmal ein paar Klamotten angezogen und bin aus dem Hotel, um einen langen Spaziergang zu machen. Die Nacht war immer noch sehr warm und es machte einfach Spaß zu laufen.
Irgendwann stieß ich auf zwei Pärchen, die mir auffielen, weil die Frauen sehr aufgebrezelt und irgendwie recht aufgeregt schienen, Ihre Begleiter hatten jeweils den Arm um sie gelegt und einer schob seine Hand unter den Rock seiner Freundin, schien während des Gehens einfach seine Hand zwischen ihre Beine stecken zu wollen. Irgendwie machte mich dieser Anblick etwas an und ich beschloß, eine Weile hinter ihnen herzulaufen. Sie gingen aber nur zwei Straßen weiter und verschwanden dann in einem Kino.
Ich wollte mir das Programm ansehen, als ich sah, das dies kein normales Kino war, sondern ein Sexkino. Es fuhr wie ein Blitz durch mich und der Gedanke an einen Porno in Verbindung mit der eben erlebten Situation ließ mich zur Kasse gehen und eine Karte lösen.
Der Raum war dunkel, kleine Lampen in den Sitzreihen, es roch irgendwie, wonach fiel mir nicht sofort ein. Ich bemerkte die beiden Päarchen, die sich weiter hinten einen Platz gesucht hatten, und setzte mich schräg hinter sie.
Das Kino war kaum besucht, bis auf die vier waren noch, sehr verteilt, ein paar einzelne Männer zu sehen, die sich in die breiten Sitze gekauert hatten.
Der Film begann und wow, da ging es nach kurzer Anfangsszene sofort zur Sache.
Ich ließ meine Blicke durch den Raum schweifen und bemerkte, daß zwei der Männer sich sehr zurück gelehnt hatten und ich konnte erkennen, daß sich ihre Schultern leicht bewegten.“

„Und, hast Du nicht genauer hinsehen können?“ fragte sie Sabine.

„Es war recht schummrig und einfach zu weit weg, um Einzelheiten zu erkennen. Aber ich bemerkte, daß meine beiden Päarchen, die wesentlich näher an mir saßen, ebenfalls in Bewegung geraten waren und dahin hatte ich gute Sicht. Eine der Frauen hatte Ihren Kopf im Schoß des Mannes, dieser seinen Kopf zurückgelehnt und er gab leise Laute von sich. Der Freund der anderen hatte seiner Begleiterin die Bluse aufgeknöpft und rieb seine rechte Hand an Ihren Brüsten, während sie ihn innig küßte.
Hey, der Film wurde völlig nebensächlich, als ich diese Szene beobachtete.
Plötzlich stand einer der Männer, der in der Nähe saß, auf und ging völlig ungeniert in Richtung der Pärchen; Du glaubst es nicht, er setzte sich einfach neben sie. Die Frau, deren Bluse mittlerweile wohl auf dem Boden lag, drehte Ihren Kopf zu ihm, sah kurz zu Ihrem Lover, welcher kaum sichtbar nickte, und ließ dann Ihre Hand zum Gesicht des Fremden gleiten.
Ich war mittlerweile so fasziniert, daß ich alle Scheu vergaß und mich ebenfalls direkt hinter diese Gruppe setzte. Ich bekam mit, das der Fremde den Finger der Frau im Mund hatte und heftig daran lutschte. Unglaublich, diese Frau fingerte mit der einen Hand an einem Fremden rum, während ihre andere ihren Rock hochhob und sie setzte sich rittlings auf den Schoß ihres Begleiters.
Ich wurde so scharf, daß ich es wagte, etwas aufzustehen und konnte erkennen, daß der Mann seine Hose bis zu den Knien gezogen hatte und sie saß auf seinem Schwanz und ritt ihn.
Der Mann neben ihr drehte sich den beiden zu und fing an, seine Hand auf den Hintern der Frau zu legen, während diese ihren Freund fickte. Dann zog der Mann seine Hose runter, stellte sich hinter die Frau und drückte sich an sie – ich glaube er steckte tatsächlich sein Ding in Ihren Hintern!
Dieses Bild, eine Frau eingepfercht zwischen zwei Schwänzen, den Kopf in den Nacken geworfen, machte mich so geil, daß ich anfing, meine Hand unter meinen Rock zu schieben und mich zu streicheln – ich war so naß wie schon lange nicht mehr.
Plötzlich brachen bei mir alle Regeln der Vernunft und ich wollte nur noch eines: einen Schwanz spüren! Wie betäubt verließ ich meine Beobachterposition und ging durch die Sitzreihen und stellte mich hinter einen der Männer, der seinen Schwanz in der Hand hielt und kräftig am wichsen war. Ich beugte mich von hinten über seine Sitzlehne, griff mir diesen harten Schwanz und wollte nur noch fortführen, was er begonnen hatte. Ich wichste diesen Schwanz und er preßte sein Gesicht an meines und drückte mir seine Zunge in den Mund. Er schmeckte gut und ich war so außer mir, daß ich alles um mich herum vergaß.
Plötzlich merkte ich, wie jemand hinter mich trat, sich in den Sessel setzte und langsam begann, meine Beine zu streicheln und seine Hände immer weiter nach oben zu schieben, meinen Arsch regelrecht knetete und immer wieder eine seiner Hände über meinen Slip gleiten ließ und fest auf meine Muschi drückte.“

„Sabine, ich hätte ja nie gedacht daß Du Dich so etwas traust!“ raunte die Freundin fast ehrfürchtig.

„Ich auch nicht, aber ich war wie von Sinnen und hörte mich nach hinten flüstern: Nun fick mich schon!  Alle Vorsicht war dahin, ein fremde Mann hielt meinen Arsch fest in den Händen und ich wollte nur noch seinen Schwanz spüren – ich war nicht mehr ich selbst. Es war mir egal, wer das war, ob er gut aussah oder nicht und mir war sogar egal, ob er ein Gummi über seinen Schwanz legen würde oder nicht. Ja, ich wollte sogar den Saft des Fremden, wollte ihn spritzen fühlen, mich völlig hingeben.
Und was machte er – ich konnte es kaum glauben, er schien tiefer in seinen Sitz zu versinken, zog mein Höschen herunter und meinen Hintern auf sein Gesicht und ich spürte, wie seine Zunge doch tatsächlich zu meinem Hintereingang wanderte und er begann wie verrückt mein Arschloch zu lecken, stieß seine Zunge sogar richtig hinein! Das Gefühl war unbeschreiblich, hatte ich doch noch nie eine Zunge in meinem Arsch gefühlt.
Meine Geilheit explodierte, ich mußte die Hand vom Schwanz des vor uns sitzenden Kerls lösen, drehte mich um und küßte diesen frechen Kerl, wollte seine Zunge schmecken, die zuvor in meinem Arsch war. An seinem Mund klebend, griffen meine Hände wie von selbst nach seiner Hose, öffneten sie und ich hatte dieses harte Dinge zwischen meinen Fingern. Ich zog mein Gesicht von seinem und drückte meinen offenen Mund weit über seinen Schwanz. Er kam fast sofort, eine gewaltige Ladung Sperma spritze in meinen Rachen und ich schluckte gierig.
Im gleichen Moment merkte ich, daß wieder jemand hinter mich trat und, während ich noch mit dem Schlucken dieser herrlich Ladung beschäftigt war, mir dieser Typ ohne zu zögern seinen Schwanz in meine nasse Möse schob und wie wild zustieß. Es war so geil, ich leckte einen Schwanz sauber, den ich gerade geblasen hatte und von hinten hämmerte mich ein anderer Kerl so richtig durch!
Ich fing an zu wimmern, drückte im gleichen Takt meinen Arsch gegen seinen Prügel und wartete darauf, das er in meiner Musch zu zucken begann und endlich abspritzen konnte. Meine Beine wurden weich, als es geschah, ich spürte wie er meine Muschi vollspritze und es war göttlich!
So schnell der Fremde hinter und in mir war, so rasch war er auch wieder verschwunden und ich lag, völlig fertig, noch immer mit dem Oberkörper vornübergebeugt auf dem Schoß meines Arschleckers. In dem Moment setzte langsam wieder mein Verstand ein und ich fragte mich, noch einmal den schönen Schwanz küssend, ob ich mich nun schämen sollte oder nicht. Gleichzeitig fühlte ich, während ich mich aufrichtete, wie mir das Sperma aus der Muschi tropfte und mir langsam und heiß die Beine entlang lief; plötzlich wußte ich, welcher Geruch mir beim Betreten des Kinos aufgefallen war, es war der Restgeruch von Schweiß und Sperma.
Ein Grinsen legte sich auf mein Gesicht, richtige Scham wollte sich nicht einstellen und ich verließ das Kino, während der Film lief und Dinge zeigte, die ich, noch viel geiler, eben selbst erlebt hatte.“

Beide Freundinnen lagen nun schweigend und irgendwie mit jeweils eigenen, glühenden Gedanken beschäftigt, nebeneinander und schauten weit in den Himmel.

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