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Telefonsex-Sklavin sucht eine strenge Hand

Echte Telefonsexsklavinnen ist Dir unterwürfig zu Diensten! Diese masochistischen Sklavinnen unterwerfen sich dir ganz und gar, vom dominanten Rollenspiel bis Fesselspiele, von Knebel bis Peitsche, deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Devote Sklavin sucht strengen Meister

Telefonsex-Sklavin sucht ihren strengen Meister
Hast du eine sadistische Neigung und/oder dominante Ader und möchtest gern eine Frau zu deiner persönlichen Sklavin erziehen, aber dir fehlt die Partnerin für deine Sadomaso Spiele? Oder möchtest du deine Vorlieben geheim halten? In beiden Fällen ist eine Telefonerziehung die ideale Variante für dich, deine sadomasochistischen Neigungen auszuleben.

Diskret und anonym kannst du in perversen Telefonsex Rollenspielen devote und masochistische Weiber zu gehorsamen Sklavinnen erziehen. Eine Telefonerziehung bietet dir alle Möglichkeiten, ohne dass jemand deinen Namen erfährt oder dein Gesicht sieht. Du kannst deine Sadomaso Fantasien also heimlich ausleben. Dabei kannst du deine Sklavin so streng und konsequent erziehen wie im realen Leben.

Es gibt keine Tabus. Diese submissiven und masochistischen Weiber werden alles tun, was du ihnen befiehlst. Vielleicht musst du sie manchmal für ein wenig Widerwilligkeit oder Ungehorsam züchtigen und bestrafen, aber über kurz oder lang werden sie dir demütig als private Lustsklavinnen dienen und alle deine perversen Sadomaso Wünsche erfüllen. Sklavinnen Telefonsex bietet dir alles, was man sich von einer guten SM Session erwartet.

Diese perversen Telefonsex Rollenspiele mit demütigen Sklavinnen werden dir höchste Lust bescheren und dich eintauchen lassen in eine erregende Welt, in der Lust und Leid dicht beieinander liegen. Probier es gleich aus!

Die Sex-Sklavin steht auf Fesselspiel und Peitsche

Sex-Sklavin beim Telefonsex
Spürst du etwas in dir, das nicht ganz normal ist? Erregt dich die Vorstellung oder der Anblick einer gefesselten Sklavin, die hilflos und wehrlos deiner Güte ausgesetzt ist? Möchtest du ihr gern weh tun, sie knebeln, sie auspeitschen und züchtigen?

Dann bist du höchstwahrscheinlich ein Sadomasochist und stehst auf SM Spiele. Wenn du dich und deine Sadomaso Neigungen besser kennenlernen und zugleich deine ersten Erfahrungen mit realen Frauen machen möchtest, probier doch mal Telefonsex mit einer Sklavin. Die angegebene Nummer führt dich direkt zu extrem devoten und masochistischen Frauen, die sich dir willig als Sklavin hingeben werden.

Du kannst sie fesseln, sie knebeln, sie auspeitschen, Gewichte über Nippelklemmen an ihre Brustwarzen hängen und sie damit quälen, sie in allen erdenklichen Stellungen hart und tief nehmen, wie du es möchtest. Alles ist erlaubt bei perversem Telefonsex mit diesen Sklavinnen. Dieser Sadomaso Telefonsex gibt dir die Möglichkeit, deine perversen Sexfantasien ohne Tabus mit realen Sklavinnen live am Telefon auszuleben.

Du lernst dabei mehr über dich und deine Vorlieben und bleibst zugleich vollkommen anonym dabei. Sadomaso Telefonsex mit Sklavinnen ist perfekt, um die ersten Schritte in diese unbekannte Welt voll Lust und Macht zu wagen. Deine private Sklavin erwartet dich bereits demütig am Telefon.

Ich mache es erst, wenn es der Meister befiehlt ...

erniedrigender Telefonsex
Willst du es dir von einer geilen Sklavin am Telefon besorgen lassen?!

Hier erwartet dich eine geile Sklavin, die völlig devot nur auf deine Befehle hört und von dir erniedrigt werden will. Ja, du liest richtig: sie will von dir erniedrigt werden und dir zeigen, dass sie richtig devot sein kann - denn sie steht darauf und wird feucht, wenn du ihr am Telefon die gemeinsten Beleidigungen an den Kopf wirfst.

Und mehr noch: lebe deine sadistische Ader aus und lass deine Sklavin machen, was du von ihr möchtest. Wenn du es gerade willst, dann wird sie sich völlig devot in deine Hände geben und nur das machen, was du willst. Lass sie sich in die Nippel kneifen und hör dir die Lustschreie deiner Sklavin dabei live am Telefon an! Zeig ihr, dass du ihr Herr bist und sorge dafür, dass sie dir völlig devot ergeben ist. Denn eine Sklavin hat das zu tun, was ihrem Meister gerade in den Sinn kommt und genau der bist du! Zeige ihr deine Macht und bestrafe sie mit harten Worten, wenn sie dir nicht völlig devot ergeben ist.

Will deine Sklavin kommen? Ist sie gerade kurz davor? Dann bring ihr bei, was es bedeutet devot zu sein und befehle ihr, dass sie sich nicht mehr selbst anfassen darf. Deine Sklavin darf erst ihren Orgasmus haben, wenn du es ihr als Meister erlaubst und devot zu sein bedeutet für sie, dass sie gehorchen muss. Lass deine Sklavin devot darum betteln, dass sie es sich machen darf - höre ihr Flehen und du wirst schnell zu deinem eigenen Orgasmus kommen.

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Wie ich Sadomasochist mit devoten Sklavinnen wurde

Wenn ich mich heute an manche Ereignisse in meinem Leben erinnere, fällt mir auf, wie früh eigentlich meine Tendenz zum Sadomasochismus sichtbar wurde. Schon in jungen Jahren habe ich es geliebt, mit meiner Cousine Fesselspiele zu spielen oder mir zum Einschlafen vorgestellt, wie ich ein Mädchen am ganzen Körper fessele und dann seine Füße kitzele. Damals wusste ich natürlich nichts von Sadomaso und auch nicht, dass diese Vorliebe für Fesselspiele und Kitzeln darauf hindeutete.

Einige Jahre später habe ich dann durch Zufall Bücher von Marquis de Sade in die Hände bekommen und sie trotz ihres teilweise extremen Inhalts regelrecht verschlungen. Allerdings ahnte ich auch zu diesem Zeitpunkt noch nichts von meinen perversen Neigungen. Obwohl ich regelmäßig stark erregt wurde, wenn Sklavinnen in den Büchern gefesselt und ausgepeitscht wurden.

Da spätestens hätte mir dämmern können, dass ich nicht normal, sondern pervers bin, aber trotz dieses eindeutigen Hinweises sollte es noch weitere zehn Jahre dauern, bis ich mich als Sadomasochisten mit einer sadistischen und dominanten Neigung zu sehen begann. Ab diesem Zeitpunkt reichte es mir auch nicht mehr, in Büchern zu lesen, wie Sklavinnen erzogen und gezüchtigt wurden. Ich wollte es selbst erleben, selbst eine Frau zur Sklavin machen, sie fesseln und knebeln, auspeitschen und spanken, ihr den Hintern versohlen, bis er rot und blau wäre. Aber leider wusste ich nicht so recht, woher ich eine solche Frau kriegen sollte, zumal sie selbst natürlich auch pervers, devot und masochistisch sein musste.

Durch Zufall bin ich dann auf eine Anzeige im Internet für perversen Telefonsex mit Sklavinnen gestolpert. Anfangs war ich skeptisch, ob ich anrufen sollte. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, dass Sadomaso Spiele am Telefon so befriedigend sein können, schließlich kann ich dabei auch nichts spüren, sondern nur in meiner Fantasie durchleben. Allerdings hatte sich durch diese erste Telefonsex Anzeige Neugierde in meinem Kopf festgesetzt.

Die Neugierde wuchs und wuchs und wuchs, bis ich ihr schließlich nachgab und anrief. Ich war entsetzlich aufgeregt und wusse überhaupt nicht, was ich sagen sollte. Ich wurde von einer netten Frauenstimme begrüßt und nach meinen Wünschen gefragt. Ich antwortete wahrheitsgemäß und nicht ohne einen gewissen Stolz, dass ich Sadomasochist sei und gerne mit einer devoten und masochistischen Frau sprechen möchte. Daraufhin dauerte es ein paar Augenblicke, bis ich mit einer gewissen Vera verbunden wurde. Vera hatte eine überaus sanfte Stimme, die tatsächlich eine gewisse Unterwürfigkeit durchklingen ließ.

Allein der Gedanke, dass diese Frau mit der sanften Stimme nun meinen Befehlen gehorchen würde, ließ es eng in meiner Hose werden. Meine erste eigene Sklavin, dachte ich, ich werde sie am Telefon erziehen und ihr sagen, was sie machen soll, ihre Nippel fest drücken zum Beispiel – bis sie Tränen in den Augen hat. Selbstverständlich sagte ich das nicht sofort, sondern wollte meine erste Sklavin zuerst ein wenig kennenlernen. Also nannte ich ihr einen fiktiven Namen und erklärte ihr, dass ich vor kurzer Zeit meine sadistische und dominante Neigung entdeckt hätte und nun gern meine Sadomaso Fantasien mit einer devoten und masochistischen Frau ausleben wollte, um sie als Sklavin zu erziehen. Sie reagierte darauf, indem sie mir kurz von sich erzählte, wie alt sie war, worauf sie stand und was sie schon alles an perversen Praktiken ausprobiert hatte.

Mir stockte dabei der Atem. Diese Frau war mir meilenweit voraus. Aber das wollte ich sie natürlich nicht spüren lassen, also gab ich mich ganz souverän. Ich fragte sie ganz direkt heraus, ob sie denn gern meine Sklavin sein wolle. Daraufhin flüsterte sie mit ihrer devoten, sanften Stimme: „Wenn du nicht zu grob zu mir bist.“ Als ich das hörte, stellten sich meine Haare im Nacken vor Erregung auf. Sie schien genau die richtige Frau für meine erste Sklavin zu sein. Ich antwortete: „Wenn du mir brav gehorchst, werde ich gnädig sein.“ Dann befahl ich ihr, das Oberteil und den BH auszuziehen und beide Brüste in die Hände zu nehmen, sie ganz zu umfassen und mir die Größe der Titten und der Brustwarzen zu beschreiben. Ich fragte sie, ob sie spitze Nippel hat. Sie verneinte, woraufhin ich sie aufforderte, die Brustwarzen zwischen Zeigefinger und Daumen zu nehmen und zuerst sanft und dann immer fester zu massieren, bis sie schön hart wären, und mir das mitzuteilen.

Nach ein paar Sekunden, während der sie sanft stöhne, sagte sie: „Beide Nippel sind jetzt steif.“ Ich antwortete ihr: „Sehr schön. Dann drück jetzt beide fest zusammen, bis es weh tut – und wenn es weh tut, drückst du noch etwas fester. Bis du Tränen in den Augen bekommst. Wenn du dabei Schluchzen musst, tu es. Ich will es hören.“

Was danach passierte, das bleibt vorerst mein Geheimnis. Meine erste Telefonerziehung von Sklavin Vera dauerte jedenfalls noch eine Weile und ich erlebte in ihrem Verlauf drei Höhepunkte – genau wie sie. Seither erziehe ich regelmäßig mal eine Sklavin am Telefon. Das ist so unkompliziert.

Mit richtiger Nummer Sex-Sklavin noch preiswerter

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